Kolpingjugend Diözesanverband Limburg

Gesellendasein damals und heute. Sind Adolph Kolping's Thesen auch noch in unserer Zeit umsetzbar?

Meldung vom 02.09.13

Herzliche Einladung zur Podiumsdiskussion

am Dienstag, 8. Oktober 2013, von 18.00 bis 21.00 Uhr.

im mainhaus Stadthotel Frankfurt (vormals DAS KOLPING Hotel), Lange Straße 26, 60311 Frankfurt/Main
    

Das Leben ist die Herausforderung, aus dem Vorgegebenen auszubrechen, sich seinen Weg selber zu bahnen, allerdings geht dies nicht allein sondern nur in Gemeinschaft mit anderen.

Adolph Kolping (katholischer Priester und Begründer des Kolpingwerkes, *1813 +1865) war sich sicher, dass Menschen, die entdecken was in ihnen steckt, leistungsfähig und leistungsbereit sind, daran Freude haben etwas zu können, zu bewerkstelligen, zu geben. Sie nehmen ihren Beruf nicht als das ganze Leben wahr, sondern als einen wesentlichen Teil der Selbstvergewisserung und Selbstverwirklichung.

Um das zu erreichen benötigt der Mensch aber Netzwerke, Beziehungen, Gemeinschaften, denn Menschen leben von der Erfahrung, der Verbundenheit mit anderen Menschen.

Diese beiden Thesen von Adolph Kolping, dessen 200. Geburtstag dieses Jahr ist, wollen wir mit den Teilnehmern der Podiumsdiskussion in seinem Sinne erforschen.

Unternehmen wir etwas, engagieren wir uns, helfen wir anderen, mischen wir uns ein wann immer es nötig ist oder wir es für nötig erachten. Nutzen wir unsere virtuellen Netzwerke für die Umsetzung unserer Ziele in den physischen Netzen.
    

Programm

ab 18.00 Uhr – Einlass und die Möglichkeit zum Netzwerken
19.00 Uhr – Podiumsdiskussion mit Beantwortung der Fragen aus dem Plenum

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos,
allerdings ist eine VERBINDLICHE Anmeldung unter frankfurt@freelancer-international.de notwendig.

Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Einganges berücksichtigt.

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