Kolpingjugend Diözesanverband Limburg

Impuls

Meldung vom 18.03.16

Nur eine poetische Redensart?

Früher (ich weiß nicht genau wann früher) hat man geglaubt, dass die Seele ihren Sitz im Herzen hat. Die Erklärung dazu ist ganz einfach: positive, wie auch negative Gefühle verspürt man im Herzen.

Und auch heute sagen wir noch Sätze wie z.B.: „ Mein herzliches Beileid.“ ;„ Herzliche Grüße,…“; „ Herzlich Willkommen.“; „Herzlichen Glückwunsch.“

Wenn wir jemanden arg vermissen ist es ein seelischer Schmerz, den wir aber im Herzen spüren. Man sagt jemanden nach, dass er eine Entscheidung mit viel Herz getroffen, oder eben herzlos entschieden hat. Sind wir mit ganzen Herzen bei einer Sache dabei, ist es gesünder für unser Herz, unseren Körper und wir investieren auch viel mehr Zeit in diese Sache. Geht es unserem Herzen nicht gut (z.B. bei Liebeskummer) sind wir anfälliger für Krankheiten. Ihr merkt also, dass das Herz mit der Seele zusammenhängt. So ganz trennen können wir Seele und Herz nicht.

Und  auch Entscheidungen können und sollten auch teilweise mit dem Herzen getroffen werden, weshalb ich euch folgenden Satz noch mit auf den Weg geben möchte:

„Der Kopf schreit einen an, aber das Herz flüstert einem zu.“

Eine gesegnete Fastenzeit,

Magdalena Adolf, Mitglied im Jugendteam der Kolpingjugend DV Limburg


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