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"Kotzendes Känguru","Wo ist mein Huhn?" und "Kotztütenrallye"

"Kotzendes Känguru","Wo ist mein Huhn?" und "Kotztütenrallye"
"Kotzendes Känguru","Wo ist mein Huhn?" und "Kotztütenrallye"
sdr

18 Jugendliche in Kirchähr, es werden Spiele gespielt wie, „Kotzendes Känguru“; „Kotztütenrally“ oder „Wo ist mein Huhn?“. Klingt im ersten Moment eigentlich wie eine Jugendfreizeit. Manchmal hat man auch das Gefühl gehabt man befinde sich auf so einer Freizeit, wären da nicht zwischen drin immer wieder Reflexionen und Lehreinheiten, zu Themen wie Spielepädagogik, Rechtsgrundlagen und Prävention, gewesen. War ja aber auch Sinn und Zweck der Veranstaltung, immerhin reden wir hier ja auch über einen Gruppenleiter*innenschulung.

Über die beiden Wochenenden 29.-31.03. und 03.-05.05. haben die beiden Referentinnen Dorothee (KFJ Lahn-Dill-Eder/Wetzlar) und Tabea (Kolpingjugend DV Limburg) die Schulung möglichst locker und trotzdem produktiv sowie informativ gehalten. Für eine gute Mischung aus theoretischem und praktischem Teil haben die beiden natürlich auch gesorgt. Ruckzuck hatte man neue Erkenntnisse zu Gruppendynamik gewonnen, neue Methoden für Gruppeneinteilung gelernt und selbst geübt unterschiedliche Spiele mit Gruppen anzuleiten. Damit war dann auch das erste der beiden Wochenenden vorbei und alle Teilnehmer*innen konnten es auch kaum erwarten sich am zweiten Wochenende wieder zu sehen.

Terminlich war das zweite Wochenende gut gewählt. Das im ersten Wochenende angeeignete Wissen war noch frisch und die Gruppe war weiterhin so dynamisch wie am ersten Wochenende.

Das zweite Wochenende war eher geprägt von theoretischen Themen, wie die Rechte und Pflichten von Gruppenleiter*innen oder auch Spiritualität. Durch regelmäßige Warm-Up’s oder das kreative gestalten einer Veranstaltung und eines Gottesdienstes, blieb auch dieses Wochenende angenehm locker und die Aufmerksamkeitsspanne erhalten.

Somit konnten dann am Sonntagnachmittag 17 Teilnehmer*innen, erfolgreich ausgebildet als neue Gruppenleiter*innen auf Gruppen in ihren Verbänden und Kirchengemeinden losgelassen werden.